Monat: August 2015

Die 4 zentralen Behandlungskonzepte in der Osteopathie

In einem früheren post habe ich bereits die 4 zentralen Behandlungskonzepte erwähnt, nach denen die Osteopathie arbeitet. Heute möchte ich diese näher erläutern.

Es gibt dazu verschiedene Formulierungen, ich richte mich bei meiner Arbeit nach den 4 Prinzipien, die ich beim IFPO – Institut für praktische Osteopathie in Bochum gelernt habe:

Der Körper ist eine Einheit – Körper, Geist und Seele funktionieren als Einheit und stehen in ständiger Wechselbeziehung zueinander.

Selbstheilungskräfte – Jeder Mensch verfügt über Selbstheilungskräfte die die körpereigene Balance und Gesunderhaltung gewährleisten. Somit kann der Körper sich  selbst regulieren und auch von Krankheiten erholen.

Struktur und Funktion bedingen einander – Hier geht es um das ständige Wechselspiel von Struktur und Funktion. Unter der Struktur versteht man die Anatomie des Körpers, unter Funktion die Physiologie, die voneinander abhängig sind. Der Osteopath untersucht den Körper durch Betasten (Palpation) mit den Händen und gleicht mit manuellen Therapietechniken Dysbalancen im Körper aus. Gesundheit kann wieder hergestellt werden.

Die osteopathische Behandlung richtet sich immer nach den o.g. Grundsätzen: ganzheitliche Behandlungsansätze mobilisieren die Selbstheilungskräfte des Körpers und verbessern über die manuelle Arbeit am Körper (der Struktur) die Funktion (des Körpers).

Was heisst das nun genau?

Normalerweise ist unser körperliches System über diese Selbstheilungskräfte gut ausbalanciert und wir sind gesund. Nehmen aber Belastungen wie z.B. Fehlstellungen der Gelenke, Bewegungseinschränkungen der Organe, seelischer Stress o.ä. zu, kann der Körper nicht mehr kompensieren, wir fühlen uns vielleicht nicht mehr wohl und leistungsfähig sondern sind müde und gestresst. Im schlimmsten Fall überfallen uns z.B. plötzliche Rückenschmerzen, Probleme im Bereich Magen/Darm oder eine Erkältung erwischt uns.

Hier kann der Osteopath mit diversen manuellen Behandlungstechniken z.B. Fehlstellungen von Wirbeln regulieren und somit Belastungen des Körpers abbauen. Unsere körpereigenen Selbstheilungskräfte können dann „den Rest“ erledigen und wir sind wieder fit und fühlen uns gesund.

„Gesundheit ist nicht alles, aber ohne Gesundheit ist alles nichts.“

– Arthur Schopenhauer

Fatburner Smoothie – ein Geheimrezept?

Ich bin vor kurzer Zeit auf folgenden Artikel in der Zeitschrift ‚Elle‘ gestossen, hier wird ein tolles Rezept für einen Fatburner-Zellschutz-Cocktail empfohlen:

http://www.elle.de/fatburner-der-wirksamste-smoothie-welt-schnelles-rezept-236731.html

Natürlich habe ich das Rezept direkt ausprobiert. Mein Fazit: der Smoothie ist schnell gemacht und schmeckt großartig (natürlich verwende ich für die Zubereitung meine heiss geliebte Vitamix). Verwendet habe ich Reismilch, zum Süssen Agavendicksaft und eine Hand voll Eiswürfel. Besonders die Grapefruit gibt dem Smoothie eine aussergewöhnliche Frische ohne sauer zu sein. Die frischen Beeren (TK-Beeren sind ebenso gut) runden die ganze Sache ab und machen den Drink wirklich sehr lecker.

Chiasamen sind als ’superfood‘ momentan in aller Munde und sehr reich an Vitaminen und Mineralstoffen. Wer mehr wissen möchte, kann dies hier nachlesen:

http://www.chia-samen.info

Leinöl ist reich an Omega-3 und Omega-6 Fettsäuren. Da es recht schnell ranzig werden kann, immer kühl und trocken lagern. Zahlreiche Infos findet man hier:

https://de.wikipedia.org/wiki/Leinöl

Ich kaufe die nötigen Zutaten gerne bei „Feld-Wald-Wiese“  in Duisburg. Die Beratung ist sehr gut und die Angebote vielfältig. Ein Besuch lohnt sich!

http://feldwaldwiese-duisburg.de

Ich wünsche viel Spaß beim Ausprobieren und freue mich auf zahlreiche Kommentare und Erfahrungen.

Bis dahin ein wunderschönes, onniges Wochenende und bleiben Sie gesund!

Pssst… haben Sie schon diesen tollen Blog gesehen? Unbedingt anschauen :-)) http://metal-cooking.de/