Dieses unangenehme Knirschen und Knacken in der Halswirbelsäule…

Kennen Sie das? Es knirscht, es knackt und es fühlt sich blockiert an, vor allem im Bereich der Halswirbelsäule. Vielleicht klappt auch der Schulterblick beim Überholen mit dem Auto nicht mehr so richtig. Aber woran liegt das eigentlich?

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Wenn das „Haltekostüm“ in der Halswirbelsäule die Stabilität nicht mehr gewährleisten kann, wird es problematisch. Denn der menschliche Körper verfügt zum einen über eine Bewegungsmuskulatur, zum anderen aber auch über eine Haltemuskulatur. Die Bewegungsmuskulatur liegt weiter aussen im Körper, die Haltemuskulatur sehr weit innen im Körper. Wenn nun also die tiefe Haltemuskulatur z.B. in der Halswirbelsäule die „Haltearbeit“ nicht mehr leisten kann, müssen die weiter aussen liegenden Bewegungsmuskeln Haltearbeit leisten. Das mögen diese aber gar nicht! Es kommt zu Verspannungen und Schmerzen z.B. im Bereich des M. trapezius, der trapzeförmige Muskel zwischen Schulter und Wirbelsäule. Er sorgt u.a. dafür, dass wir die Arme über den Kopf heben können.

Dieser Muskel gilt aber auch als unser Stressmuskel Nr. 1, der bei Belastungen jeglicher Art sehr schnell mit Muskelverspannungen reagiert. Und hier schließt sich der Circulus virtuoses. Je weniger die Muskeln in der Halswirbelsäule (HWS) halten können, je instabiler wird die HWS. Dies führt dazu, dass die Bewegungsmuskulatur noch mehr halten muss, was wiederum zu mehr Schmerzen und Bewegungseinschränkungen führen kann.

Dank meiner lieben Physiotherapie-Kollegin, die mich in die Geheimnisse der Bewegungstherapie für diesen Bereich eingeweiht hat, kann ich Ihnen nunmehr noch gezielter Übungen für die Stabilisierung dieses Bereiches an die Hand geben.

Und was hat dies nun alles mit einem laserpointer, einem Haarreif, einem Igelkissen und einem balance board zu tun? Lassen Sie sich überraschen!

Ich freue mich auf Sie!

Das Piriformis Syndrom

Das sogenannte „Piriformis-Syndrom“ bezeichnet ein Engpaßsyndrom des Ischiasnervs (Nervus ischiadicus) beim Austritt zwischen Beckenknochen (Foramen infrapirifome) und Piriformis Muskel (Musculus piriformis).

Das Phämomen gilt in der Neurologie als kontroverses Thema und wurde 1947 von D.R. Robinson1 eingeführt. Oftmals wird das Piriformis-Syndrom mit einer Bandscheibenproblematik verwechselt. Man vermutet, dass Frauen 6-mal häufiger als Männer betroffen sind2.

Zu diesem Syndrom kommt es durch ein Zusammenwirken von zwei Muskulaturen: zum einen der bereits erwähnte M. Piriformis, zum anderen der M. gluteus maximus (lat. großer Gesäßmuskel).

Der Piriformis Muskel – von lateinisch piriformis = birnenförmig – hat seinen Ursprung am Kreuzbein (Sacrum/1.- 4 Segment), am Sacro-Iliakal-Gelenk und am Ligamentum sacrospinale (Band zwischen Kreuz- und Sitzbein) und zieht zum Oberschenkelknochen (Femur), genauer gesagt zum großen Rollhügel des Femur (Trochanter major).

Die Aufgabe des Piriformis Muskels ist die Außenrotation (Drehung nach aussen) im Hüftgelenk und die Unterstützung der Abduktion (seitliche Wegspreizung) des Oberschenkels. Er stabilisiert das Iliosacralgelenk (Kreuzbein-Darmbein-Gelenk) und den Oberschenkelkopf in der Hüftgelenkspfanne (Acetabulum) und hilft bei der Extension (Streckbewegung eines Gelenks)3.

Der Ursprung des Gesäßmuskels (M. gluteus maximus) hat oberflächliche und tiefe Anteile. Oberflächliche Anteile: Os Ilium (Darmbein), Lendenfaszie (Fascia thoracolumbalis), Os sacrum (Kreubein) und Os coccygis (Steißbein). Tiefe Anteile: Ala Os Ilium (Darmbeimschaufel), Ligamentum Sacrotuberale (Kreuzbein-Sitzbein-Band) und Aponeurosis glutaea (Gesäßsehnenplatte). Der Ansatz findet sich an der Tuberositas glutea (Gesäßmuskel Aufrauung) und Tractus Iliotibialis (Oberschenkel-Faszienstreifen)4.

Die Aufgabe des M. gluteus maximus ist die Extension, Außenrotation und Abduktion des Oberschenkels (Femur). Die Extension wirkt bei langen Schritten und Treppensteigen. Er bewirkt eine Stabilisierung des Knies und des Iliosacralgelenkes5

Da der M. gluteus maximus u.a. die Stabilität des Iliosacralgelenkes (ISG) stärkt, kann es bei einer Schwächung in diesem Bereich zu einer Instabilität im ISG kommen. Diese Schwäche wiederum führt zu einer hohen Spannung des M. piriformis, Hypertonus genannt. Des weiteren reagiert der Muskel bei Veränderungen/Verletzungen (Läsion) des 5. Lendenwirbels mit Spannungen.

Eine hohe Spannung im M. piriformis kann durch die anatomische Beziehung zu einer Reizung des N. ischiadicus im Bereich der Austrittsstelle am Foramen infrapiriforme (Beckenknochen) führen. Hier kann sich sehr schnell ein „circulus virtosus“ aufschaukeln, der Bandscheibenprobleme vortäuschen kann6.

Der Patient berichtet über Schmerzen im Bereich des Iliosacral-Gelenkes, des Oberschenkels (Trochanter major) sowie des Sitzbeins (Tuber ischiadicum des Os ischii) besonders bei längerem Sitzen und Bergaufgehen. Des weiteren wird das langsame Gehen (schlendern) als schwierig beschrieben.

Bei der Behandlung werden die oben beschriebenen Muskulaturen mit neurologischen, kinesiologischen Muskeltests geprüft und im Rahmen des Behandlungsprotokolls behandelt. Ziel ist vor hier vor allem die Dehnung und Verlängerung der verkürzten Muskulaturen, um dem Kompressionsphänomen entgegen zu wirken.

Dem Patienten werden ebenfalls Übungen für zuhause mitgegeben, um die Muskulaturen langsam zu dehnen.

Wer mehr wissen möchte, hier einige interessante links:

https://de.wikipedia.org/wiki/Musculus_piriformis

http://flexikon.doccheck.com/de/Musculus%20piriformis

https://de.wikipedia.org/wiki/Musculus_gluteus_maximus

http://flexikon.doccheck.com/de/Musculus%20gluteus%20maximus

Hier eine anschauliche Darstellung der Selbstbehandlung für den M. piriformis:

https://www.youtube.com/watch?v=CJ0Tqmkyau0

Hier noch etwas zum M. gluteus medius und maximus:

https://www.youtube.com/watch?v=XH7HjYqrIwQ

Bitte immer sehr achtsam und nur in Absprache mit Ihrem Therapeuten arbeiten!

Haben Sie Fragen zu diesem Thema? Dann schreiben Sir mir!

 

Quellen:

1 radsource.us – MRI Wec clinic – May 2010 – Piriformis Snydrom by Pamela H. Burdett, MD

2 flexikon.doccheck.com – Piriformis Syndrom

3 Das Muskeltestbuch – Urban & Fischer Verlag – Hans Garten – M. piriformus Seite 168 ff.

wikipedia.org – Musculus gluteus maximus

5 Das Muskeltestbuch – Hans Garten – M. gluteus maximus Seite 98 ff.

6 Lehrbuch Applies Kinesiology – Hans Garten – Urban & Fischer Verlag- M. piriformis S. 464 ff.

Endlich sind sie da!

Endlich sind sie da!

Ich freue mich sehr, dass die lang ersehnten Keile endlich eingetroffen sind. Diese finden vor allem im SOT (Sacro-Occipital-Technik) nach Dr. Dejarnette Verwendung.

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Dr. Major Betrand Dejarnette1 (1899 – 1992) war ein amerikanischer Osteopath und Chiropraktiker, der in den 1920er Jahren die sogenannte Sacro-Occipital-Technik (SOT) entwickelt hat. Es handelt sich um ein Diagnosesystem aus der Chiropraktik, das Beckenläsionen (lat. laesio = Verletzung) in drei Kategorien einteilt:

KAT 1

KAT 2

KAT 3

KAT 1

Die Kategorie 1 im SOT System beschreibt die Beckenverwringung, d.h. eine Darmbeinschaufel (Ilium) ist nach vorne (anterior) und ein Darmbein ist nach hinten (posterior) verschoben. Über die Spannungen in den Muskulaturen kommt es zu Störungen im System der Hirnhäute und im Fluss der Hirnflüssigkeit (Liquor). In diesem Stadium gibt es noch keine Störung des Kreuzbein-Darmbeim-Gelenks (Ilio-Sacral-Gelenk = ISG). Bei Patienten fällt bei der Untersuchung ein Schwanken von vorne nach hinten auf, der sogenannte A-P sway (A= anterior/vorne, B= posterior/hinten).

KAT 2

Bei der Kategorie 2 im SOT-System handelt es sich bereits um eine knöcherne Störung des Ilio-Sacral-Gelenkes mit Beteiligung des entsprechenden Bandapparates, die sich aus einer unbehandelten KAT 1 entwickeln kann. Bei der Untersuchung des Patienten findet sich eine Beinlängendifferenz und ein Schwanken zur Seite. Durch das instabile ISG-Gelenk werden die Bänder (Ligamente) des ISG stark belastet, es kann zu Mikrotraumen und Rissen kommen. Die entsprechenden Muskeln müssen dies ausgleichen, es entstehend Dysbalancen im ganzen Körper, die Patienten berichten vor allem über Rückenschmerzen.

KAT 3

Die Kategorie 3 kann sich aus einer unbehandelten Kategorie 2 entwickeln. Das instabile Ilio-Sacral-Gelenk kann die Belastung nicht mehr kompensieren, die Störung wird quasi an die nächsten Strukturen ,weitergereicht‘, dies wäre das Gelenk zwischen dem 5. Lendenwirbel (L5) und dem Kreuzbein (Os sacrum)2  = Lumbosacralgelenk. Das Lumbosacral-Gelenk, dessen Bandscheiben und einem bestimmten Band (Faserverbindung) zwischen 5. Lendenwirbel und Ilium (Darmbeinkamm), das sogenannte Ligamentum (Band) Iliolumbale. Des weiteren sind noch zwei Muskeln betroffen, der Psoas- und der Piriformis-Muskel. Vor allem der Piriformis-Muskel kann den Ischiasnerv reizen (dazu in mehr in einem späteren post).

Der Psoas Muskel3/4 hat seinen Ursprung an den Wirbelkörpern des 12. Brustwirbels bis hin zum 5. Lendenwirbel und zieht zu einem Knochenvorspung des Oberschenkelhalses (Trochanter minor femoris). Er sorgt für die Beugebewegung (Flexion) und die seitliche Heranführung/Anlegung des Oberschenkels (Adduktion).

Die KAT 3 ist mit großer Vorsicht zu behandeln, da es sich hier bereits um einen Bandscheibenvorfall handeln kann. Da der Psoas Muskel mit Fasern in die Bandscheiben des 5. Lendenwirbels einstrahlt, kann sich die Problematik evtl. verschlimmern, wenn der Muskel anspannt. Die Symptome können u.a. Schmerzen im Lendenwirbelbereich sowie ins Bein ausstrahlend sein, eine Schonhaltung wird ebenfalls beobachtet. Schlimmstenfalls kommt es zum sog. ‚Cauda equina‘ Syndrom5 mit Störungen der Defäkations- (Stuhlentleerungsstörung) und Miktionsstörung (Blasenentleerungsstörung).

Das Cauda-Equina Syndrom ist ein Querschnittssyndrom mit Nervenschädigung und stellt einen Notfall dar, der eine sofortige Einweisung ins Krankenhaus und Operation nötig macht.

Bei der Behandlung kommen nun die Keile und das Unterlegbrett zum Einsatz: die großen Keile werden in bestimmte Richtungen unter die Darmbeine (Ilium) und/oder die oberen/unteren Extremitäten gelegt. Den kleinen Sacrum (Kreuzbein) Keil kennen meine Patienten schon, er wird unter das Sacrum gelegt, um die untersuchten Beckendysfunktion kurzfristig ‚auszuschalten‘, um dann am Cranium zu arbeiten.

Danach werden mit kinesiologischen (neurologischen) Muskeltests mit Muskulaturen so eingestellt, dass sie ’normoton‘ reagieren. Das bedeutet laut Definition:

„Der Muskelkomplex kann während des definierten Muskeltestvorgangs der Kraft widerstehen, die der Untersucher ausübt und kann während des Tests die Testposition beibehalten. Der Muskelkomplex wird ’normoreaktiv‘ genannt, wenn […] durch eine der folgenden Massnahmen inhibiert (funkionell geschwächt) werden kann und damit eine Bewegung im Gelenk auftritt“.6

Zur funktionellen Schwächung des Muskels kann entweder die Stimulierung des zuordneten Akupunktur-Punktes oder aber die manuelle Verkürzung des Muskelbauches (Spindeln) gewählt werden.

Mehr zum Thema kinesiologische Muskeltests in einem späteren post.

Haben Sie Fragen oder Erfahrungen mit dem Thema SOT nach Dejarnette? Schreiben Sie mir gerne!

Quellen:

1 http://wikichiro.org/en/index.php?title=Major_Bertrand_DeJarnette

2 http://flexikon.doccheck.com/de/Lumbosakralgelen

3/4 http://flexikon.doccheck.com/de/Musculus_iliopsoas

3/4 Hans Garten, ‚Lehrbuch Applied Kinesiology‘ (Urban & Fischer, 2012) S. 473 ff.

5 http://flexikon.doccheck.com/de/Cauda-Equina-Syndrom

Hans Garten, ‚Lehrbuch Applied Kinesiology‘ (Urban & Fischer, 2012) S. 19 ff.

Ein schönes Wochenende!

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Dieser süße Plüsch-Wuschel und ich wünschen ein wunderbares Wochenende! Auch wenn das Wetter für Duisburg eher „mau“ werden soll und eine Unwetterwarnung ausgegeben wurde, haben Sie hoffentlich zwei erholsame freie Tage.

Meinen ganz besonderen Dank an die liebe Patientin, die mir das Hummelchen mitgebracht hat. Ich habe mich sehr gefreut und es hat einen Ehrenplatz in der Praxis bekommen.

In der nächsten Woche gibt es übrigens endlich wieder neue Artikel rund um das spannende Thema Osteopathie. Versprochen! 😉

Ein sonnig vegetarisches Frühstück für einen verregneten Sonntag!

Auch wenn das Wetter heute früh zu wünschen übrig lässt – hoch die Hände, Wochenende!

Wie wäre es mit einem Buchweizen-Frühstück für einen Energie-Kick?

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Buchweizen ist eigentlich kein echtes Getreide, sondern gehört als sogenanntes Pseudogetreide zu den Knöterichgewächsen. Es ist reich an Eiweiß, Lysin, Vitamin E, Vitamin B1 und B2 und enthält zusätzlich Magnesium, Eisen, Kalium und Kalzium. Buchweizen muss eingeweicht werden, also am besten abends vorbereiten.

Wer mehr wissen möchte, findet hier zusätzliche Informationen:

Buchweizen auf eatsmarter.de

Buchweizen auf Zentrum-der-gesundheit.de

Heidelbeeren zählen ja schon seit längerem zu den natürlichen Fettverbrennern und natürlichen kleinen Kraftpaketen, dazu schmecken sie einfach großartig. Momentan gibt es Bio-Heidelbeeren für einen guten Preis auch bei den großen Discountern, man kann aber natürlich auch auf Gefrierobst zurückgreifen. Hier weitere interessante Infos:

Heidelbeeren auf eatsmarter.de

Rezept mit Zutatenliste für ca. 4 Portionen:

Buchweizen (geschält – ca. 400 g)

Amaranth (gepoppt) (3 EL)

Agavendicksaft (1 TL)

Ahornsirup (1 EL)

1 Scheibe frische Ananas

frische Heidelbeeren (ansonsten gefroren)

5 EL griechischer Joghurt

Pekannüsse

Rohrzucker

Basilikum- oder Pfefferminzblättchen zur Dekoration

Den Buchweizen in ein Sieb geben und gründlich kalt abspülen und etwas abtropfen lassen. Danach mit viel kochend heissem Wasser abspülen und wieder etwas abtropfen lassen. Zum Schluss noch einmal mit viel kaltem Wasser spülen und in eine verschliessbare Frischhaltedose geben. Mit so viel Wasser auffüllen, dass der Buchweizen gut bedeckt ist und über Nacht in den Kühlschrank geben.

Die Pekannüsse habe ich zusätzlich karamellisiert. Das schmeckt einfach großartig, bringt aber auch ein paar zusätzliche Kalorien ins Spiel. Dafür eine (gusseiserne) Pfanne heiss werden lassen, den Zucker hineingeben und schmelzen lassen. Dabei aufpassen, dass die Masse nicht anbrennt! Die Pekannüsse dazu geben und so lange wenden, bis alle mit Zucker umhüllt sind. Auf einen Teller geben und beiseite stellen (kein Küchenpapier verwenden !) Die Pfanne sofort mit kaltem Wasser auffüllen und alles aufkochen lassen. Wenn der Zucker einmal erkaltet ist, kriegt man Pfanne und Zucker niemals mehr voneinander getrennt und kann die Pfanne dem Müll überantworten.

Den Buchweizen nochmals abspülen und in eine Schüssel zusammen mit den anderen Zutaten geben, eine Portion Heidelbeeren zur Dekoration beiseite stellen. Nun alle Zutaten mit dem Pürierstab pürieren, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist. Sollte die Masse zu dünn werden, kann man etwas mehr Amaranth dazugeben.

Ich persönlich habe heute einmal alles in die Vitamix gegeben (mein heissgeliebter Hochleistungsmixer). Wer solch ein Gerät hat, sollte den Buchweizen vorher vielleicht noch in einem Handtuch ausdrücken, damit die Masse nicht zu flüssig wird.

Mit dem Pürierstab hat die ganze Angelegenheit etwas mehr „Biss“, mit dem Mixer wird alles etwas cremiger. Die Wahl bleibt Ihnen also überlassen.

Die Masse nun in ein hübsches Servierglas geben, mit den karamellisierten Pekannüssen und den übrigen Heidelbeeren dekorieren. Die experimentierfreudigen unter Ihnen fügen noch etwas frischen Basilikum hinzu, klassisch passt aber auch frischer Pfefferminz hervorragen dazu!

Ich wünsche Ihnen einen wunderbaren Sonntag und guten Appetit!

Ihre

Naturheilpraxis

Andrea Speier

In eigener Sache

Nächster Termin
Liebe Patientinnen und Patienten,
 
 
leider haben sich in den letzten Wochen die kurzfristigen Terminabsagen derart gesteigert. Als ein ‚ein-Frau-Unternehmen‘ kann ich dies nicht mehr auffangen. Ein Beispiel von Karneval: von ‚Altweiber bis ‚Veilchendienstag‘ wurden ingesamt 6 (!!!) Termine abgesagt, teilweise 45 Minuten vorher. Diese Termine sind unmöglich neu zu vergeben!
 
So sehr ich Verständnis für kurzfristig auftretende Erkrankungen o.ä. habe, so bitte ich um Ihr Verständnis, dass ich ab sofort ein Ausfallhonorar iHv € 30,00 berechnen muss.
 
Bitte sagen Sie rechtzeitig ab – mindestens 24 Stunden vorher. Dann kann ich den Termin an andere Patienten vergeben, die aufgrund von akuten Schmerzen sicherlich dankbar für einen früheren Behandlungstermin sind.
 
Ganz herzlichen Dank für Ihr Verständnis.
 
Ihre
 
Naturheilpraxis
Andrea Speier

Helau und Alaaf!

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Ich wünsche allen Närrinnen und Narren wunderschöne Karnevalstage, auch wenn das Wetter (zumindest momentan) noch nicht mitspielt!
Närrische Grüße
Ihre
Naturheilpraxis Andrea Speier

 

(Bildnachweis: angieconscious/pixelio.de)

Gestern erhielt ich zwei riesige Pakete von der Firma Retterspitz® mit Testmustern und Informationsmaterial. Meinen ganz herzlichen Dank an Frau Schäfer-Ebel und die Firma Reiterspitz® für das freundliche Telefonat und die großzügige Bemusterung.
 
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Mit den Produkten der Firma Retterspitz® arbeite ich schon seit längerem, eine Kollegin gab mir den Tipp. Sie ist über viele lange Leistungssportlerin gewesen und kannte v.a. „Retterspitz® äusserlich“ für Wickel und Auflagen. Daraufhin beschäftigte ich mich näher mit der Thematik. Retterspitz® enthält u.a. Thymol, Rosmarin- und Zitronenöl und Arnika. Arnika setzte ich vor allem nach Sturzverletzungen als Akutmittel in Kombination mit Symphytum ein, diese beiden homöopathischen Mittel sind bei mir in der Praxis unerlässlich und werden oft und gerne (auch als subkutane Quaddeltherapie) eingesetzt. Die Wickel und Auflagen haben sich vor allem bei bei Verletzungen (z.B. Bänderverletzungen/Zerrungen), zur Regeneration von Sportverletzungen, bei chron. Polyarthritis oder aktivierter Arthrose u.v.m. bewährt. Viele weitere Informationen finden Sie hier:
 
https://www.retterspitz.de/produkt/heilen/retterspitz-aeusserlich/#tab-description
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Meine persönlichen Favoriten sind aber unbestritten die Muskelcreme und der Muskelroller. Die Creme enthält u.a. Muskatnuss und Rosmarin und kann in Kombination mit Massageanwendungen Schwellungen und Entzündungen positiv beeinflussen. Ich setze sie gerne bei osteopathischen Behandlungen der Knie ein, die Patientin fühlen sich danach immer sehr wohl. Der Muskelroller ist extrem praktisch und kann sogar in die Sporttasche gepackt werden und ist somit immer einsatzbereit, falls ein falscher Tritt oder eine falsche Bewegung für Beschwerden sorgt.
 
https://www.retterspitz.de/produkt/heilen/muskelcreme/#tab-description
https://www.retterspitz.de/produkt/heilen/muskelroller/#tab-description
 
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Haben Sie schon Erfahrungen mit Retterspitz®-Produkten oder Fragen? Schreiben Sie mir! Gerne geben ich Ihnen die tolle Broschüre „Wickelschule“ für die richtige Anwendung der Wickel. Ein kleines Video finden Sie auch hier:
 
https://www.retterspitz.de/produkt/heilen/retterspitz-aeusserlich/#!lightbox[auto_group2]/0/
 
Ich wünsche Ihnen allen noch einen schönen Sonntag, lassen Sie es sich gut gehen und legen ein wenig die Beine hoch!
Ihre
Naturheilpraxis
Andrea Speier